KI-Entwicklung, die produktiv läuft.
Wir entwickeln KI-Lösungen, die nicht im Labor bleiben: AI Agents, interne Assistenten, Automatisierungen und Integrationen in die Systeme, mit denen du arbeitest. Vom Use Case bis zum Betrieb aus einer Hand – mit Modellen, die zu deinen Daten, deinem Datenschutz und deinem Budget passen.
Was wir entwickeln
Sechs Bausteine, aus denen fast jede KI-Lösung besteht – einzeln oder zusammen.
AI Agents
Agenten, die Aufgaben selbstständig erledigen: E-Mails vorsortieren, Anfragen beantworten, Daten zwischen Systemen bewegen. Mit klaren Grenzen – was ein Agent nicht darf, kann er auch nicht.
Interne KI-Assistenten
Ein Assistent, der Handbücher, Tickets, Verträge und Projektordner kennt und mit Quellenangabe antwortet, statt zu raten.
Prozessautomatisierung mit KI
Abläufe mit n8n, Make oder eigenem Code, in die KI-Schritte eingebaut sind: lesen, einordnen, zusammenfassen, zur Freigabe vorlegen.
KI-Integration & Schnittstellen
Anbindung an Microsoft 365, CRM, ERP und Fachsoftware über APIs – damit KI dort arbeitet, wo die Daten schon liegen.
Computer Vision & Physical AI
Bildbasierte Prüfung, Erkennung und Anbindung von Robotern – vom Prototyp bis zum Test im echten Umfeld.
Modellwahl, Hosting & Sicherheit
Cloud-Modell, EU-Hosting oder eigener Server: gewählt nach Datenschutz, Qualität und Kosten – mit Zugriffsrechten, Protokollen und Regeln gegen Prompt-Injection.
So entsteht eine KI-Lösung
Kurze Wege vom ersten Gespräch zum laufenden System – mit einer Zahl vor dem Start.
Use Case & Daten
Im kostenlosen Intro und einem Workshop klären wir Ziel, Datenlage, Systeme und Erfolgskriterien. Ergebnis: ein Use Case mit Preisschild.
Prototyp & Pilot
Ein lauffähiger Prototyp mit echten Daten, dann der Pilot im echten Prozess – typischerweise nach vier bis acht Wochen produktiv.
Betrieb & Ausbau
Integration, Monitoring, Governance nach EU AI Act und Schulung der Teams – damit die Lösung bleibt und wächst.
Warum KI-Entwicklung mit dcyphr.®
Wir benutzen, was wir bauen
dcyphr.® ist eine AI-first Company: Der E-Mail-Agent FELIX, die ProjectCloud und die Outreach-Plattform Zynq laufen bei uns im Alltag. Empfohlen wird, was sich dort bewährt hat.
Zugang zur Forschung
Über die AICon und den Pool der dcyphr.® Experts sind wir nah an Forschung, Herstellern und Startups – und wissen früh, was nächstes Jahr Standard ist.
Deep Tech, wenn es nötig ist
Mit NeuralFlow von LIKUA entsteht ein KI-nativer Strömungslöser, mitgegründet von Matthias Walenda. Auch schwierige Probleme schrecken uns nicht.
Unabhängig eingeordnet
Wir verkaufen keine Lizenzen. Ob Claude, GPT, ein EU-Modell oder Open Source auf eigener Hardware: Eingesetzt wird, was zum Use Case passt.
Was wir schon entwickelt haben
Eigene Produkte und Projekte – im Einsatz, nicht auf Folien.
dcyphr.® ProjectCloud
Projekte, Aufgaben und Zuständigkeiten an einem Ort – mit API für n8n, Zapier, Claude und ChatGPT, auf deutschen Servern.
ProjectCloud testen →FELIX – der E-Mail-Agent
Sortiert stündlich das Postfach vor und legt fertige Antwortentwürfe ab – gesendet wird nie automatisch.
Fallstudie (PDF) →Zynq – Outreach-Plattform
KI schreibt Textvarianten, Menschen geben frei, ein Sandbox-Modus probt jede Kampagne, bevor eine E-Mail rausgeht.
Fallstudie (PDF) →NeuralFlow by LIKUA
KI-nativer Strömungslöser: neuronale Netze in einer konservativen Formulierung – Masse, Impuls und Energie bleiben exakt erhalten.
NeuralFlow ansehen →B2B Radar
Alle Business-Events der Region an einem Ort – automatisch aus über 100 Quellen gesammelt und als Kalender abonnierbar.
B2B Radar öffnen →Vibecoders Paradise
Unsere offene Spielwiese für KI-gestützte Softwareentwicklung: aus einer Idee in Stunden eine lauffähige Anwendung.
Ausprobieren →Was kostet die Entwicklung?
Transparente Angebote statt offener Stundenzettel. Du bekommst vor dem Start eine Zahl.
15 Minuten mit Matthias Walenda – unverbindlich und ohne Pitch.
Executive Briefings, Use-Case-Workshops und Team-Trainings zum vorher genannten Preis.
Definierter Umfang, definiertes Ergebnis, feste Summe – du weißt vor dem Start, was es kostet.
Für Rollout, Betrieb und Weiterentwicklung – so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Häufige Fragen
Kurze, ehrliche Antworten – für alles andere gibt es das 15-Minuten-Intro.
Was kostet die Entwicklung einer KI-Lösung?
Das hängt vom Umfang ab – deshalb beginnt jedes Projekt mit einer Zahl statt mit einem offenen Stundenzettel. Das 15-minütige Erstgespräch ist kostenlos, Workshops und Piloten gibt es zum Festpreis mit definiertem Ergebnis, Betrieb und Weiterentwicklung nach Tagessatz oder Retainer.
Wie lange dauert es, einen AI Agent zu entwickeln?
Ein erster Prototyp steht oft nach wenigen Wochen. Ein Pilot im echten Prozess ist typischerweise nach vier bis acht Wochen produktiv.
Welche KI-Modelle setzt ihr ein?
Die, die zum Use Case passen: große Cloud-Modelle wie Claude oder GPT, in der EU gehostete Modelle oder Open-Source-Modelle auf eigener Infrastruktur. Entscheidend sind Datenschutz, Qualität und Kosten – nicht der Hersteller.
Bleiben unsere Daten bei uns?
Das legen wir vor dem Start fest. Wo nötig, laufen Modelle in der EU oder auf deinem eigenen Server; Zugriffsrechte und Protokolle gehören zu jeder Lösung.
Was ist der Unterschied zwischen KI-Beratung und KI-Entwicklung?
Die Beratung klärt, wo KI sich lohnt; die Entwicklung baut es. Bei dcyphr.® liegt beides in einer Hand – wer den Use Case priorisiert, entwickelt auch die Lösung.
Entwickelt ihr auch Software ohne KI?
Ja. Individuelle Software – Web-Apps, interne Tools, Schnittstellen, Plattformen – entwickeln wir ebenfalls, KI-gestützt und in Wochen statt Monaten.
Mehr zu KI bei dcyphr.®
Entwickelt wird in Heidelberg, eingesetzt in ganz Deutschland – vor Ort, hybrid oder remote.
Hans-Thoma-Straße 40
69121 Heidelberg
Telefon: +49 6221 40 535 80
E-Mail: contact@dcyphr.ai
Route in Google Maps
Lass uns über deinen ersten Use Case sprechen.
15 Minuten mit Matthias Walenda – kostenlos, ohne Pitch. Danach weißt du, wo KI bei dir den größten Hebel hat.
