Vielen Dank, dass Du hier bist und mir helfen magst. Das ist keine Floskel — Du hältst gerade ein Buch in der Hand, das noch nicht gedruckt ist, und genau darum geht es auf dieser Seite.
Kurz zu mir: Ich bin Matthias Alexander Walenda, Unternehmer aus Heidelberg. Seit über 25 Jahren baue ich Firmen auf — zuletzt die ITCS-Konferenzen, heute dcyphr.®. Was mich dabei am meisten beschäftigt, ist nicht die Technik selbst, sondern die Übersetzung: wie man jemandem, der nicht in diesem Feld arbeitet, erklärt, was gerade passiert. Ohne Fachsprache, ohne Panik und ohne das Versprechen, dass jetzt alles anders wird.
Dafür ist dieses Buch da. Und dafür brauche ich Dich.

„100 Dinge, die du jetzt über KI wissen musst“ ist ein Buch für Menschen, die (noch einmal) bei null anfangen wollen. Keine Vorkenntnisse, kein Informatikstudium, kein Interesse an Fachbegriffen nötig.
233 Seiten, fünfzig Dinge. Jedes Ding bekommt genau vier Seiten:
Von „Was ist eigentlich ein Sprachmodell“ über „Wie frage ich richtig“ bis „Was gehört auf keinen Fall ins Chatfenster“. Das letzte Drittel ist der Teil, den sonst niemand schreibt: Datenschutz, Haftung, und wann man einer Antwort besser nicht traut.
Bei dcyphr.® nennen wir unsere KI-Kurse AI Slopes — nach den Skipisten. Der Gedanke dahinter ist simpel: Niemand stellt einen Anfänger auf die schwarze Piste und wundert sich dann, dass es nicht klappt. Man fängt im flachen Gelände an, und man steigert sich, wenn man so weit ist.
Dieses Buch ist die gedruckte grüne Piste. Dazu gehört der Übungshang: zu jedem der fünfzig Dinge eine Übung im Netz, ohne Anmeldung, drei Minuten, auch auf dem Handy. Die sind schon fertig und Du kannst sie jetzt schon ausprobieren.
Das Buch ist fertig geschrieben und gesetzt. Es ist noch nicht gedruckt — das soll es noch vor Weihnachten werden.
Bei einer Website kann man nachbessern, wenn etwas unklar ist. Bei einem Buch nicht. Was gedruckt ist, ist gedruckt — bei jedem einzelnen Exemplar. Deshalb diese Runde: Ich gebe den Entwurf an Menschen, denen ich vertraue, und frage, ob er trägt. Nicht, ob er gefällt.
Du musst nicht alles lesen. Zwanzig Minuten irgendwo mittendrin reichen mir — genau das ist ja die Prüfung: ob das Buch trägt, wenn man irgendwo hineinspringt.
233 Seiten als PDF oder für den E-Reader. In beiden Fassungen sind alle QR-Codes zugleich Links — Du kannst sie direkt antippen. Tippfehler und schiefe Umbrüche sind noch drin, die musst Du mir nicht melden.
Aktuelle Fassung vom 9. Oktober 2026 · Was sich geändert hat
Hier steht bei jedem Update, was sich am Entwurf und an der Seite geändert hat – damit Du weißt, ob sich ein neuer Download lohnt.
Zwei Wege, such Dir einen aus. Beide sind mir recht — der erste ist mir lieber.
Markier die Stelle, an der Du aufgehört hast zu lesen. Streich an, was unklar war. Kritzel an den Rand, was fehlt. Dann speichern und mir schicken. Wie das auf Deinem Gerät geht, steht auf Seite 1 des PDFs — für Mac, Windows, iPhone und Android, jeweils in zwei Sätzen.
Keine Lust auf Markieren? Direkt hier drunter liegt eine Rückmeldung zum Anklicken. Acht Felder, zwei Minuten. Am Ende ein Klick auf Abschicken — fertig, ohne Mailprogramm.
Nichts davon ist Pflicht. Bis Du auf Abschicken drückst, bleibt alles in Deinem Browser — erst dann geht Deine Rückmeldung an mich.
Wer mir vor dem Druck schreibt, bekommt das fertige Buch von mir geschenkt — signiert, vor Weihnachten im Briefkasten, mit Widmung, wenn Du magst. Das ist kein Gewinnspiel und keine Verlosung: Du hilfst mir, also bekommst Du es.
Deine Antworten bleiben in Deinem Browser, bis Du auf Abschicken drückst; dann gehen sie verschlüsselt an mich, sonst nirgendwohin. Diese Seite setzt keine Zählpixel. Deine Mailadresse behalte ich nur, wenn Du mir im Text schreibst, dass ich Dich über Band 2 informieren darf.
Schreib mir einfach. Ich antworte selbst, nicht irgendein Postfach.
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für Betriebe, die mit künstlicher Intelligenz anfangen wollen.