KI-Agenten, die im Unternehmen wirklich arbeiten.
Ein KI-Agent erledigt Aufgaben, statt nur Fragen zu beantworten: Er liest das Postfach, prüft Dokumente, legt Entwürfe ab, bewegt Daten zwischen Systemen – innerhalb der Grenzen, die du ihm setzt. Wir bauen AI Agents für den Mittelstand, die in echte Prozesse passen: in Wochen produktiv, nachvollziehbar und so gehostet, wie es dein Datenschutz verlangt. Unser eigener E-Mail-Agent FELIX läuft bei uns jeden Tag.
Welche KI-Agenten wir bauen
Sechs Agententypen, die im Mittelstand am häufigsten gebraucht werden – einzeln oder kombiniert.
E-Mail- & Postfach-Agenten
Vorsortieren, priorisieren, Antwortentwürfe ablegen – wie FELIX, der stündlich das Postfach sichtet und nie selbst sendet.
Dokumenten-Agenten
Anfragen, Verträge, Rechnungen und Lieferpapiere lesen, Pflichtangaben prüfen, Daten strukturiert ins System übertragen.
Service- & Support-Agenten
Tickets einordnen, Antworten aus der Wissensbasis vorschlagen, Standardfälle lösen und den Rest sauber an Menschen übergeben.
Recherche- & Vertriebsagenten
Leads recherchieren und qualifizieren, Firmenprofile zusammenstellen, Follow-ups vorbereiten – die Freigabe bleibt bei dir.
Workflow-Agenten
Mehrstufige Abläufe über n8n, Make oder eigenen Code: lesen, entscheiden, weiterreichen, zur Freigabe vorlegen – mit Protokoll jedes Schritts.
Agenten mit Werkzeugen (MCP)
Agenten, die über definierte Schnittstellen auf CRM, ERP, Microsoft 365 oder Fachsoftware zugreifen – mit engen Rechten und klaren Grenzen.
So entsteht ein KI-Agent
Von der Aufgabe zum Agenten im Prozess – mit einer Zahl vor dem Start.
Aufgabe & Grenzen
Im kostenlosen Intro und einem Workshop klären wir, was der Agent tun soll – und was er nie tun darf. Dazu Datenlage, Systeme und Erfolgskriterien. Ergebnis: ein Use Case mit Preisschild.
Prototyp & Pilot
Der Agent läuft zuerst mit echten Daten im Schatten, dann im echten Prozess – typischerweise nach vier bis acht Wochen produktiv, mit Freigabeschritten, wo es darauf ankommt.
Betrieb & Ausbau
Monitoring, Protokolle, Rechtekonzept und Governance nach EU AI Act. Danach der nächste Agent – oder mehr Rechte für den ersten, wenn er sie sich verdient hat.
Warum KI-Agenten mit dcyphr.®
Wir benutzen, was wir bauen
FELIX sortiert bei uns stündlich das Postfach vor und schreibt Antwortentwürfe; die ProjectCloud hat eine API für n8n, Zapier, Claude und ChatGPT. Was wir empfehlen, läuft bei uns im Alltag.
Agenten mit Grenzen
Ein guter Agent darf wenig und kann das zuverlässig. Rechte, Freigaben und Protokolle gehören bei uns zu jedem Agenten – nichts wird gesendet, gebucht oder gelöscht, was du nicht freigegeben hast.
Modell und Hosting nach Bedarf
Claude, GPT, ein in der EU gehostetes Modell oder Open Source auf eigener Hardware – gewählt nach Datenschutz, Qualität und Kosten, nicht nach Hersteller.
Nah an der Forschung
Über die AICon, den AI Security Summit mit ERNW und die dcyphr.® Experts wissen wir, was bei Agenten gerade funktioniert – und wo Prompt-Injection und Datenabfluss lauern.
Agenten und Werkzeuge, die schon laufen
Eigene Produkte und Projekte – im Einsatz, nicht auf Folien.
FELIX – der E-Mail-Agent
Sortiert stündlich das Postfach vor und legt fertige Antwortentwürfe ab – gesendet wird nie automatisch.
Fallstudie (PDF) →dcyphr.® ProjectCloud
Projekte, Aufgaben und Zuständigkeiten an einem Ort – mit API für n8n, Zapier, Claude und ChatGPT, auf deutschen Servern.
ProjectCloud testen →Zynq – Outreach-Plattform
KI schreibt Textvarianten, Menschen geben frei, ein Sandbox-Modus probt jede Kampagne, bevor eine E-Mail rausgeht.
Fallstudie (PDF) →B2B Radar
Alle Business-Events der Region an einem Ort – automatisch aus über 100 Quellen gesammelt und als Kalender abonnierbar.
B2B Radar öffnen →Was kostet ein KI-Agent?
Transparente Angebote statt offener Stundenzettel. Du bekommst vor dem Start eine Zahl.
15 Minuten mit Matthias Walenda – unverbindlich und ohne Pitch.
Executive Briefings, Use-Case-Workshops und Team-Trainings zum vorher genannten Preis.
Definierter Umfang, definiertes Ergebnis, feste Summe – du weißt vor dem Start, was es kostet.
Für Rollout, Betrieb und Weiterentwicklung – so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Häufige Fragen
Kurze, ehrliche Antworten – für alles andere gibt es das 15-Minuten-Intro.
Was ist ein KI-Agent?
Ein KI-Agent ist ein Programm, das mit einem Sprachmodell Aufgaben selbstständig bearbeitet: Es liest Eingaben, entscheidet über die nächsten Schritte, nutzt Werkzeuge wie E-Mail, Datenbanken oder Schnittstellen und liefert ein Ergebnis – innerhalb der Grenzen, die ihm gesetzt sind. Ein Chatbot antwortet; ein Agent erledigt.
Was kostet ein KI-Agent für ein Unternehmen?
Das 15-minütige Erstgespräch ist kostenlos. Workshop und Pilot gibt es zum Festpreis mit definiertem Ergebnis, Betrieb und Weiterentwicklung nach Tagessatz oder Retainer. Dazu kommen laufende Modellkosten, die vom gewählten Modell und vom Volumen abhängen – wir schätzen sie vor dem Start ab.
Wie lange dauert es, bis ein KI-Agent produktiv ist?
Ein Prototyp mit echten Daten steht oft nach wenigen Wochen, ein Pilot im echten Prozess ist typischerweise nach vier bis acht Wochen produktiv.
Kann ein KI-Agent Fehler machen – und was passiert dann?
Ja, wie jedes System. Deshalb bekommt jeder Agent enge Rechte, Freigabeschritte an den kritischen Stellen und ein Protokoll jedes Schritts. FELIX zum Beispiel legt nur Entwürfe ab und sendet nie selbst. Was ein Agent nicht darf, kann er auch nicht.
Sind KI-Agenten DSGVO-konform und mit dem EU AI Act vereinbar?
Ja, wenn sie richtig aufgesetzt sind. Wir klären vor dem Start, welche Daten der Agent sieht, wo das Modell läuft – Cloud, EU-Hosting oder eigener Server – und in welche Risikoklasse der Einsatz nach EU AI Act fällt. Zugriffsrechte und Protokolle gehören zu jeder Lösung.
Welche Systeme kann ein Agent anbinden?
Microsoft 365 und Outlook, CRM- und ERP-Systeme, Ticketsysteme und Fachsoftware – über APIs, n8n oder Make und zunehmend über MCP (Model Context Protocol), das Werkzeuge standardisiert an Sprachmodelle anbindet.
Brauchen wir dafür eigene Entwickler?
Nein. Wir bauen, betreiben und erklären den Agenten; deine Fachleute definieren Aufgaben und Grenzen und geben frei. Wer selbst weiterbauen will, lernt es in den KI-Kursen der dcyphr.® Academy oder in einem Firmen-Training.
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Entwickelt in Heidelberg, im Einsatz in ganz Deutschland – vor Ort, hybrid oder remote.
Hans-Thoma-Straße 40
69121 Heidelberg
Telefon: +49 6221 40 535 80
E-Mail: contact@dcyphr.ai
Route in Google Maps
Lass uns über deinen ersten Use Case sprechen.
15 Minuten mit Matthias Walenda – kostenlos, ohne Pitch. Danach weißt du, wo KI bei dir den größten Hebel hat.