KI-Strategie: vom ersten Piloten zum Plan für das ganze Unternehmen.
Ein einzelner Chatbot ist noch keine Strategie. Wer KI im Mittelstand einführt, braucht Antworten auf fünf Fragen: Wofür? Womit? Mit welchen Daten? Nach welchen Regeln? In welcher Reihenfolge? Wir erarbeiten sie mit Geschäftsführung, Fachbereichen und IT – und verbinden sie zu einem Fahrplan, der mit dem ersten Piloten beginnt statt mit einem Papier.
Bausteine einer KI-Strategie
Sechs Fragen, die eine KI-Strategie im Mittelstand beantworten muss.
Ziele & Geschäftsmodell
Wo soll KI wirken – Kosten, Umsatz, Qualität, Fachkräftemangel? Welche Ziele für zwölf Monate sind messbar und erreichbar?
Use-Case-Portfolio
Alle Ideen gesammelt, nach Wirkung, Aufwand und Risiko bewertet, in Wellen geordnet: schnelle Erfolge zuerst, strategische Projekte dahinter.
Daten & Systeme
Welche Daten gibt es, in welcher Qualität, in welchen Systemen? Was muss vor dem ersten Agenten aufgeräumt werden – und was nicht?
Technologie & Hosting
Cloud, EU-Hosting oder eigener Server; Microsoft-Stack, offene Modelle oder eigene Software – unabhängig eingeordnet nach Datenschutz, Qualität und Kosten.
Governance & EU AI Act
Rollen, KI-Richtlinie, Risikoklassen, Dokumentation, KI-Kompetenz nach Artikel 4 – so aufgesetzt, dass Teams KI trotzdem gern benutzen.
Menschen & Kompetenz
Wer braucht welches Wissen? Schulungsplan in Stufen, Multiplikator:innen, Betriebsrat früh an Bord.
So entsteht eine KI-Strategie
Kompakt statt monatelang – mit dem ersten Piloten gleich dahinter.
Standort bestimmen
AI-Readiness-Check und Gespräche mit Geschäftsführung, Fachbereichen und IT: Ziele, Daten, Systeme, Regeln, Vorwissen. Ergebnis: ein ehrliches Bild, wo ihr steht.
Portfolio & Fahrplan
Use-Case-Workshop, Bewertung, Wellenplanung, Budgetrahmen, Governance – verdichtet zu einem Fahrplan für zwölf Monate, den die Geschäftsführung trägt.
Pilot & Steuerung
Der erste Use Case startet sofort als Pilot – typischerweise nach vier bis acht Wochen produktiv. Danach steuern wir das Portfolio mit euch: prüfen, nachschärfen, nächste Welle.
Warum KI-Strategie mit dcyphr.®
Strategie, die gebaut wird
Wir schreiben keine Strategie, die wir nicht umsetzen könnten. Wer den Fahrplan erarbeitet, baut auch den ersten Agenten – und merkt sofort, ob der Plan trägt.
Unabhängig vom Hersteller
Keine Lizenzen, keine Plattform-Partnerschaft, die die Empfehlung färbt. Microsoft, Open Source, EU-Modelle oder eigene Software – was zu euch passt.
Drei Schritte voraus
Durch die AICon, die dcyphr.® Experts und eigene Deep-Tech-Projekte wie NeuralFlow sehen wir früh, was kommt – und bauen den Fahrplan so, dass er nächstes Jahr noch stimmt.
Mittelstand statt Konzernfolien
Gründer Matthias Walenda hat in 25 Jahren mit über 700 Unternehmen gearbeitet. Wir kennen knappe Budgets, IT-Abteilungen mit drei Leuten und Betriebsräte – und planen damit, nicht dagegen.
Typische Wellen einer KI-Einführung
So sieht ein Fahrplan im Mittelstand oft aus – in eurer Reihenfolge, nach eurem Hebel.
Welle 1: Werkzeuge & Regeln
KI-Richtlinie, freigegebene Werkzeuge, Grundschulung für alle – aus Schatten-KI wird Nutzen.
Welle 2: Erste Automatisierung
Posteingang, Dokumente oder Service: ein Prozess, der sichtbar Zeit spart und Vertrauen schafft.
Welle 3: Wissen & Assistenten
Interner Assistent mit Quellenangabe, Support-Assistent, Assistenten in Microsoft 365.
Welle 4: Agenten im Prozess
Agenten mit Werkzeugen und Freigaben in Vertrieb, Backoffice, Einkauf.
Welle 5: Produkt & Geschäftsmodell
KI-Funktionen im eigenen Produkt, neue Services, eigene Software.
Welle 6: Physical AI
Wo Maschinen anpacken: Vision-Systeme, mobile und humanoide Roboter in Produktion und Logistik.
Was kostet eine KI-Strategie?
Transparente Angebote statt offener Stundenzettel. Du bekommst vor dem Start eine Zahl.
15 Minuten mit Matthias Walenda – unverbindlich und ohne Pitch.
Executive Briefings, Use-Case-Workshops und Team-Trainings zum vorher genannten Preis.
Definierter Umfang, definiertes Ergebnis, feste Summe – du weißt vor dem Start, was es kostet.
Für Rollout, Betrieb und Weiterentwicklung – so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Häufige Fragen
Kurze, ehrliche Antworten – für alles andere gibt es das 15-Minuten-Intro.
Braucht ein mittelständisches Unternehmen eine KI-Strategie?
Spätestens dann, wenn mehrere Abteilungen eigene KI-Werkzeuge nutzen oder das zweite Projekt ansteht. Eine Strategie verhindert Insellösungen, klärt Regeln und Zuständigkeiten und sorgt dafür, dass Budget dort landet, wo der Hebel am größten ist. Sie muss nicht dick sein – ein Fahrplan für zwölf Monate reicht.
Wie lange dauert es, eine KI-Strategie zu erarbeiten?
Standortbestimmung, Workshops und Fahrplan lassen sich in wenigen Wochen erarbeiten; der erste Pilot startet parallel und ist typischerweise nach vier bis acht Wochen produktiv. Monatelange Analysephasen halten wir für verschwendete Zeit.
Was kostet eine KI-Strategie?
Das Erstgespräch ist kostenlos. Standortbestimmung und Workshops gibt es zum Festpreis, den Piloten als Festpreis-Paket, die laufende Steuerung nach Tagessatz oder Retainer. Du kennst die Zahl vor dem Start.
Was gehört in eine KI-Richtlinie?
Welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten eingegeben werden dürfen, wie Ergebnisse geprüft und gekennzeichnet werden, wer für KI-Systeme verantwortlich ist und wie KI-Kompetenz nach Artikel 4 EU AI Act aufgebaut wird. Wir bringen eine Vorlage mit und passen sie mit euch an.
Was ist ein AI-Readiness-Check?
Eine strukturierte Bestandsaufnahme von Daten, Systemen, Prozessen, Kompetenzen und Regeln – mit dem Ergebnis, was für den ersten Piloten schon reicht und was vorher aufgeräumt werden muss. Er ist der erste Schritt jeder KI-Strategie bei uns.
Gibt es Förderung für KI-Strategie und Einführung?
Für KI-Projekte im Mittelstand gibt es Programme von Bund und Ländern, in Baden-Württemberg etwa KI-Darlehen der L-Bank. Welche gerade offen sind und zu eurem Vorhaben passen, klärt ihr am besten früh mit IHK oder Hausbank – vor dem Projektstart.
Mehr zu Beratung und Einführung
Erarbeitet mit euch vor Ort, in Heidelberg oder hybrid – für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Hans-Thoma-Straße 40
69121 Heidelberg
Telefon: +49 6221 40 535 80
E-Mail: contact@dcyphr.ai
Route in Google Maps
Lass uns über deinen ersten Use Case sprechen.
15 Minuten mit Matthias Walenda – kostenlos, ohne Pitch. Danach weißt du, wo KI bei dir den größten Hebel hat.