Ein echtes Mahnschreiben. Du klickst alles an, was raus muss. Danach zeigt die Übung, was Du übersehen hast — und bei fast allen ist es dasselbe.
Gehört zu Ding 44 — Einen Text anonymisieren, bevor Du ihn einfügst · Seite 176 im Buch.
Unten steht ein Mahnschreiben, wie es jeden Tag tausendfach im Briefkasten liegt. Du willst es Dir erklären lassen — und vorher aufräumen.
Klick jeden Teil an, der aus Deiner Sicht raus muss. Anklickbar ist alles, was unterstrichen ist; der Rest ist Fließtext. Wenn Du fertig bist, drückst Du auf Auswerten.
Es gibt 12 Stellen, die raus müssen — und eine Reihe, die bleiben dürfen. Beides falsch zu machen ist möglich: Wer zu viel wegnimmt, hat am Ende keine Frage mehr.
Alles weg, was auf eine Person zeigt. Alles drin, was man zum Verstehen braucht.
Diese Fassung ist kürzer als das Original und beantwortet dieselbe Frage. Anonymisieren macht Anfragen nicht schlechter, sondern meistens besser — weil der Ballast mitverschwindet.
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